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Es ist heiß - und die Luftfeuchtigkeit hoch. Es wird Abend in Buenos Aires. Zeit, in eine Bar zu gehen und mit einer wunderschönen Frau Tango zu tanzen.
Tango sur spielt die heiße Musik des Tango, dies sind weitgehend Kompositionen der Akkordeonistin Margit Wöhrle und der Violinistin Petra Amasreiter im Anlehnung an Werke von Astor Piazzolla, Gardel, Villoldo, Blanco und Rodriguez.
Tango sur bedient sich einer musikalischen Sprache, die sowohl rhythmische und melodische Merkmale traditioneller Tangomusik als auch moderne Elemente des zeitgenössischen "Tango Nuevo" mit Einflüssen des Jazz, sowie der klassischen Moderne eines Bartok verbindet.
Die vier Musiker zeigen, wie zeitlos und temperamentvoll sich diese Musik anhört.
Der Tango Argentino, der seine über 100-jährigen Wurzeln in den Hafenspelunken von Buenos Aires hat, ist mehr als nur ein Tanz - er ist Ausdruck eines Lebensgefühls. Dieses Lebensgefühl, das von Leidenschaft und Lebensfreude, aber auch sozialer Not geprägt ist, versuchen Musiker, Sänger und Tänzer seither in die Salons und Tanzlokale der ganzen Welt zu transportieren.
"Tango, erzähl mir eine Geschichte... flüstere mir süße Lügen ins Ohr über eine liebenswerte, schönere Traumwelt. Öffne mir eine Tür, durch die die fiebernde Seele dem Schmerz entfliehen kann..." |
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Die AkkordeonistinMargit Wöhrle geboren in Hamburg, war viele Jahre als Musikerin beim Staatstheater Stuttgart im „Großen Haus“ an der Oper und im „Kleinen Haus“ beim Theater tätig. Andere Engagements: Bühnenmusikerin in der „Liederhalle“ in Stuttgart, Produktionen beim Fernsehen, Musikerin im Tonstudio Gelsenkirchen, musikalische Leitung bei mehreren Akkordeonorchestern, Chören und Musicals, sowie Komponistin und Arrangeurin. Zur Zeit ist sie Pianistin der Jazz Trios „von Falkenstein“, des Duos "Saxo Piano", spielt am Theater Ingolstadt und leitet ihr eigenes Musikinstitut. www.margit-woehrle.de | |
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Die ViolinistinPetra Amasreiter studierte Violine mit Zusatzfach Jazz am Richard-Strauss-Konservatorium München. Seither ist sie bei Filmmusikaufnahmen, verschiedenen Orchestern und Musicalproduktionen engagiert. Als GEIGENPETRA hört man sie mit E-Geige und Effekten in zahlreichen CD-Produktionen (www.e-geige.de). Dabei bewegen sich ihre Improvisationen zwischen den Grenzen der musikalischen Genres und reichen von mittelalterlichem Minnegesang über Folklore bis hin zu Freejazz und Hardrock. | |
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Der GitarristAndy Mayr absolvierte seine musikalische Ausbildung an der Neuen Jazzschool München u.a. bei Thomas Reimer und Max Neissendorfer. Er ist Gründungsmitglied der Latin-Jazz-Formation „Acentuado“. Seit 1997 gibt er regelmäßig Konzerte mit dem Gitarren-Duo „Chitarra Possibile“ und ist Komponist und Arrangeur für das Jazz-Quartett „Tourne la Tète“. Außerdem ist er Mitglied im Quartett des argentinischen Bandoneonspielers Roberto Russo.
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Der KontrabassistMichael Engelhardt schwebt im Raum zwischen
Jazz und Klassik. Bereits vor seinem Studium an der Musikhochschule
Nürnberg spielte er u.a. im Landesjugendorchester unter
Werner Andreas Albert, im BR-Kammerorchester St. Academia Katharina, in
der Philharmonie Erlangen, der Camerata Andechs und bei den Münchner
Philharmonikern. Er besuchte internationale Meisterkurse, und wenn er
nicht gerade als Gitarren-Dozent in Bad Aibling arbeitet oder mit
Klezmorim spielt, geht er am liebsten mit Soul Party auf Tour. | |
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Die SängerinSilvia Borges kommt aus der Geburtstadt des Tango Buenos Aires und studierte dort Gesang am Teatro Colón. Nach mehreren Aufenthaltsorten wie München lebt sie heute in Barcelona. Silvia ist eine große Tangointerpretin und lebt und verkörpert die Idee des Tango. In Spanien wird sie vom Pianisten Mauro Perez begleitet.
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Argentinischer Tango







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